Aktuelles
 

02.02.2019
Bezirkskonvent des Bezirks X Vils-Naab
in Barbing

 „Schämt euch nicht Christen zu sein"
Bezirkskonvent der Vils-Naab kommt in Dietldorf zusammen.

„Wenn unsere Herzen offen sich, dann ist unser Glaube lebendig – und schämt euch nicht Christen zu sein!“ Unter dieses Motto stellte die Marianische Männerkongregation ihren Bezirkskonvent für den Vils- Naab Kreis in Dietldorf. Zelebranten des Gottesdienstes waren Zentralpräses Thomas Schmid, Bezirkspräses Markus Lettner, Pfarrpräses Helmut Brügel zusammen mit Pfarrvikar Christian Ogu aus Dietldorf, sowie den Pfarrpräsides Franz Baumgartner aus Burglengenfeld, Hans Preissl aus Eitlbrunn und Norbert Probst aus Pettendorf.

Organisiert hatte den Bezirkskonvent der Vorsitzende der Marianischen Männerkongregation der Pfarrei Dietldorf Georg Schmalzbauer aus Lanzenried. 352 Sodalen gehören derzeit aus elf Pfarreien der Marianischen Männerkongregation im Bezirk Vils- Naab an. Zu den Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahre berichtete Bezirksobmann Johann Faltermeier aus Bubach am Forst. Für die Pfarrei Dietldorf hieß Pfarrpräses Helmut Brügel aus Burglengenfeld die Mitglieder der Sodalengemeinschaften willkommen.

Zusammengeschlossen sind die 352 Sodalen in den Mariananischen Männerkongregationen Bubach am Forst, Burglengenfeld, Dietldorf, Duggendorf, Eitlbrunn, Hainsacker, Kallmünz, Pettendorf, Pielenhofen, Steinsberg und Wolfsegg.

„Unser Glaube braucht Atem“ Wie Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius anmerkte, sind es nicht die Menschen, die den Glauben machen. „Das ist jemand ganz anders“. Wenn die Herzen offen sind, dann ist unser Glaube lebendig. „Und schämt euch nicht Christen zu sein“. Er rief auch dazu auf, die Kirche noch marianischer zu machen. Monsignore und Zentralpräses Thomas Schmid stellte sich in seinem Hauptreferat hinter sein gewähltes Thema „UN-verschämt empfänglich bleiben. Mit diesem Stolperthema bewusst aus dem gewohnten Leben hinaus zu kommen und Gespür für die Atmosphäre bei den Menschen zu erwecken. „Jawohl dieses Motto regt an zum Nachdenken, offen zu bleiben und auf unsere Mitmenschen einzugehen.

Die Grüße der Stadt Burglengenfeld übermittelte 3. Bürgermeister Josef Gruber. Wie er meinte: Wie ich grad eben das marianische Leitbild des Jahres „UN verschämt empfänglich bleiben“ ist mir doch auf den ersten Blick etwas anders geworden, merkte Josef Gruber an. „Dieses Motto regt vor allem an, nachzudenken und offen zu bleiben für die Mitmenschen“. Dies wünsche er den Sodalen draußen bei ihrer Arbeit im täglichen Umgang mit den Menschen.

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes als auch des gemeinsamen Kirchenzuges hatte die Blaskapelle Dietldorf mit ihrem Dirigenten Volker Schmidt übernommen.

Weitere Grußworte sprachen Bezirkspräses Markus Lettner und Präfekt Peter Krikorka.

Aus der Soldatengemeinschaft und zu Veranstaltungen berichtete Bezirksobmann Johann Faltermeier, ehe man mit einem gemeinsamen Mittagessen und guten Gesprächen den Bezirkskonvent abschloss..
Paul Böhm von der MZ

 

Die Bilder sind hier als
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(Foto: Peter Pilz)

die Messfeier für die Verstorbenen Sodalen
des Bezirks



(Foto: Paul Böhm)

der Festzug von der Pfarrkirche zum Konventlokal angeführt von der Blaskapelle Dietldorf


(Foto: Peter Pilz)

Zentralpräses Msgr. Thomas Schmid bei seinem Vortrag zum Jahresthema
 
UN-verschämt empfänglich bleiben


(Foto: Peter Pilz)

Die Sodalen im Konventlokal hören aufmerksam zu