Weihnachtsrundbrief unseres Zentralpräses Msgr. Thomas Schmid


Liebe Sodalen der
Marianischen Männer Congregation

                    



                     Neujahr 2020 




 

Herzliche Einladung

zur

  Eucharistischen        Anbetung    

im

Hohen Dom zu Regensburg

01.01.2020  -  14.00 Uhr


mit

H.H. Zentralpräses

Msgr. Thomas Schmid

 

anschließend

Treffen im Bischofshof

 

Wir freuen uns auf Ihr

zahlreiches Kommen!

 


Ich
wünsche
Euch ein frohes
Weihnachtsfest, ein
paar Tage zum Ausruhen und
Genießen, zum Kräfte sammeln für
ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelen-
schmerzen und ohne Sorgen, mit so viel Erfolg,
wie ihr braucht, um zufrieden zu sein, und nur so
viel Stress, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben, mit
so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude, wie nötig,

um 365 Tage rundum glücklich zu ein.DiesenWeihnachts- baum sende ich Euch mit vielen herzlichen Grüßen!


 

Euer Präfekt

Peter Krikorka





MMC  Regensburg

Marianische Männer-Congregation 

Mariä Verkündigung

Obermünsterplatz 7

93047 Regensburg

Telefon: 0941/597-2434

Fax: 0941/597-2435

E-Mail: MMC.Regensburg@t-online.de

Homepage: www.mmc-regensburg.de

 




Marianische

Männer-Congregation

Mariä Verkündigung

Obermünsterplatz 7

93047 Regensburg






Weihnachtsrundbrief

2019


und das Wort                              

ist Fleisch geworden

  

„Oft genug passiert es, dass wir uns in den Kleinigkeiten unseres Alltags verlieren und nur noch auf die Realitäten schauen. Sogar unsere Wünsche und Träume ergeben sich eher aus den Defiziten unseres Alltags als aus Visionen. Würden wir heute überhaupt einen neuen Stern sehen, der an unserem Horizont aufgeht? Und - die viel spannendere Frage - wäre ich bereit, aufzubrechen und diesem Stern zu folgen?“

(Andrea Schwarz)

 

„VISION“, das klingt so groß und überirdisch! Und doch heißt es nichts anderes als nur „sehen“. Wer keine Vision hat, der sieht nicht über den Augenblick hinaus, der lebt in den Tag hinein, nur von Schritt zu Schritt, ist sehr kurzsichtig, hat keine Perspektive und den größeren Horizont seines Lebens aus den Augen verloren. Visionen sind traumhafte Wahrheiten.

 

„WÜNSCHE und TRÄUME“ aber  bekommen in unserer so schnellen Welt weder Zeit noch Raum, um sich aus der verschlossenen Verborgenheit unserer oft so verhärteten Herzen zu erheben und sehnsuchtsvoll nach dem anziehenden Aufleuchten eines Leitsternes zu suchen, der uns in eine gute Zukunft mitnehmen will.

 

Gott hat uns so einen LEITSTERN geschenkt, schon bevor der Stern von Betlehem aus dem Dunkel der Nacht aufgetaucht ist. Jetzt liegt es an uns, ob wir den Blick zu ihm, oder besser gesagt: zu ihr erheben. Der Stern von damals hat Menschen zum neugeborenen Heiland nach Betlehem geführt. MARIA ist der Leitstern, der nie verlöscht und durch alle Zeiten hindurch Menschen zu Christus führt. Sie lässt ihr Leuchten sehen zu jeder Zeit und von jedem, der es nur sehen will.

Ihr Bild leuchtet auch in unserer Zeit. Ihr unaufdringliches Licht will einladen, aus den Kleinigkeiten des Alltags, aus den scheinbar unveränderlichen Realitäten, aus unseren äußeren und inneren Defiziten wieder den Blick zu erheben, ins Weite zu schauen und zu gehen, in die unendliche Weite der Liebe, mit der Gott die Seinen liebt. – Und die Seinen, das sind wir: SÖHNE und TÖCHTER GOTTES!

 

Heimgekehrt in die wundervolle Liebe des Dreifaltigen Gottes werden unsere Herzen wieder so erfüllt sein, dass sie nicht mehr anders können als aufzubrechen und über unsere Lippen zu verkünden: Gott ist in Menschenleben gekommen, Gott ist da, er lebt, er schenkt unseren Herzen Freude und Friede, wie die Welt sie nicht geben kann. 

 

Alle Wünsche und Träume finden in Jesus ihre ewige Antwort: Gott ist dein Retter, dein Erlöser und Heiland… !

Liebe Sodalen, und auch wenn es uns immer wieder passiert, dass wir uns in den Kleinig-keiten unseres Alltags verlieren und nur noch auf die Realitäten schauen, wenn wir uns dem Gegenwind beugen wollen und unseren Glauben in unseren Herzen schützend verschließen wollen, wenn wieder einmal unsere Wünsche und Träume im Vordergründigen und Momentanen zu sterben drohen und mit ihnen unsere gottgeschenkten Visionen, dann wollen wir nicht vergessen, dass wir einen verlässlichen Leitstern haben, der uns zu Jesus führt: Maria!

Mit ihr ist jeder Neuaufbruch möglich für jeden Einzelnen und für die Kirche als Ganze.


Liebe Sodalen,

ich wünsche Euch und Euren Familien

 
Ein gesegnetes Fest!

 Euer

MMC-Zentralpräses